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Leben ohne Brille - Augenarzt Dr. Hanselmayer in Graz

ENDLICH SCHARF SEHEN OHNE BRILLE

Wenn Sie sich den Traum von einem brillenfreien Leben erfüllen möchten, sind Sie im Augenzentrum Güssing in den besten Händen.

Unser hochqualifiziertes Team berät Sie umfassend, wie Ihr Sehfehler durch einen Lasereingriff oder ein Linsenimplantat dauerhaft direkt im Auge behoben werden kann.

Neben der Art Ihrer Fehlsichtigkeit und der Beschaffenheit Ihrer Augen sind auch Ihre Lebensgewohnheiten und die Erwartungen an Ihr künftiges Sehen ausschlaggebend. Durch innovative diagnostische Verfahren und größte Sorgfalt unserer Ärzte Dr. Simon und Dr. Hanselmayer ist sichergestellt, dass wir gemeinsam mit Ihnen die richtige Entscheidung treffen.

Wir sind Kooperationpartner des Augenlaserzentrums Focus in Graz

Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere unterschiedlichen Behandlungsverfahren:

Augenlaser-Verfahren

Seit vielen Jahren hat sich das Augenlasern als Methode der Sehfehlerkorrektur bestens etabliert. Wenn auch Sie von Brille oder Kontaktlinsen unabhängig sein wollen, sind Sie bei Dr. Hanselmayer in den besten Händen. Zusammen mit seinem kompetenten Team berät Sie der erfahrene Augenarzt individuell, welches Laserverfahren für Sie das geeignete ist.

Femto-LASIK

Die LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) ist seit ihrer Erfindung Anfang der 1990er-Jahre zu einer bewährten, beliebten Behandlungsmethode von Sehfehlern avanciert. Sie stellt den goldenen Standard der Augenlaser-Verfahren dar. Dabei wird die Fehlsichtigkeit korrigiert, indem die Hornhaut neu modelliert wird.

Seit wenigen Jahren steht uns dank technischer Innovation eine neue Generation des Augenlasers zur Verfügung: die Femto-LASIK. Diese Methode ist noch schonender, komplikationsärmer und präziser.

Das spricht für die LASIK:

  • höchste Sicherheit
  • Korrektur von Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung möglich
  • sehr präzise
  • hohe Erfolgsquote
  • kurze Behandlungsdauer von nur wenigen Sekunden
  • schmerzfreier Eingriff
  • optimiertes Sehen bereits kurz nach der Behandlung
  • rascher Heilungsprozess

Für welche Sehfehler eignet sich die Femto-LASIK?

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -10 dpt.
  • Weitsichtigkeit bis ca. +4 dpt.
  • Hornhautverkrümmung bis ca. 6 dpt.

Die Femto-LASIK wird ambulant durchgeführt und läuft in drei Schritten ab:

1. Zu Beginn des Eingriffs wird mithilfe des Femtosekundenlasers ein hauchdünner Hornhautdeckel präpariert.

2. Dieser sogenannte Flap lässt sich wie eine Tür zur Seite klappen und legt die Hornhautschicht frei, auf der der Excimer Laser zum Einsatz kommt. Ein vorab genau berechneter Anteil der Hornhaut wird lasergestützt abgetragen.

3. Wenn die Hornhaut neu geformt ist, klappt der Operateur den Flap in die Ausgangsposition zurück.

Oberflächenbehandlung: TransPRK

Bei zu dünner bzw. vernarbter Hornhaut oder manchen Augenerkrankungen ist keine LASIK-Behandlung möglich. Es kann auch sein, dass berufliche oder sportliche Gründe gegen dieses Verfahren sprechen. In solchen Fällen stehen uns lasergestützte Oberflächenbehandlungen als bewährte Alternativen zur Verfügung.

Voraussetzungen für eine Oberflächenbehandlung

Die Oberflächenbehandlung kann bei folgenden Fehlsichtigkeiten durchgeführt werden:

  • Kurzsichtigkeit bis -8 dpt
  • Hornhautverkrümmung bis 6 dpt

Behandlungsablauf

Im Unterschied zur LASIK wird bei der Oberflächenbehandlung TransPRK auf einen Einschnitt in die Hornhaut verzichtet. Der Lasereinsatz erfolgt direkt unter der obersten Hornhautschicht, dem Epithel. Auch bei dieser Methode genügen drei Behandlungsschritte, um den Sehfehler im Auge zu korrigieren.

Was passiert bei der TransPRK?

1. Nachdem das Auge mit Tropfen betäubt wurde, wird das Epithel im Zentrum der Hornhaut zu Beginn mithilfe des Lasers entfernt.

2. Laserstrahlen tragen dann auf der darunter liegenden zweiten Hornhautschicht einen vorab genau berechneten Anteil ab. Dieser Behandlungsschritt nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch.

3. Wenn die Fehlsichtigkeit korrigiert ist, wird zum Schutz des behandelten Gewebes eine weiche Speziallinse eingesetzt. Diese verbleibt etwa fünf bis sieben Tage im Auge, bis das Epithel nachgewachsen ist. Der Heilungsprozess braucht ein wenig Zeit. Ein paar Tage nach dem Eingriff verbessert sich die Sehschärfe, und etwa nach einer Woche können die gewohnten Tätigkeiten wieder aufgenommen werden. Bis sich die endgültige Sehkraft einstellt, dauert es circa drei bis vier Wochen. Nach Abschluss der Regenerationsphase der TransPRK entspricht die Sehqualität dem Ergebnis anderer Methoden: Sie dürfen sich in jedem Fall über ein unbeschwertes Leben ohne Sehhilfe freuen!

Methoden der Linsenimplantation

Obwohl ein Sehfehler heute in den meisten Fällen durch eine Laserbehandlung behoben werden kann, gibt es Patienten, für die dieses Verfahren aufgrund zu dünner Hornhaut oder zu hoher Fehlsichtigkeit nicht geeignet ist. Häufig kann die Linsenimplantation hier eine geeignete Alternative darstellen, um den Traum vom Leben ohne Sehhilfe Wirklichkeit werden zu lassen. Zwei Methoden stehen uns zur Verfügung, die sich in einem wichtigen Punkt unterscheiden: Entweder wird eine Kunstlinse vor die körpereigene Linse gesetzt oder die eigene Linse wird gänzlich durch ein künstliches Exemplar ersetzt. Welche Wahl Sie in Abstimmung mit Dr. Hanselmayer auch treffen – dank hochmoderner Kunstlinsen lässt sich mit einem Linsenimplantat Ihre Sehkraft dauerhaft verbessern.

Phake Intraokulare Linsen (PIOL/ICL)

Bei jüngeren Patienten, die unter einer hohen Fehlsichtigkeit leiden, ist oft die Implantation von Phaken Intraokularen Linsen empfehlenswert. Bei dieser Methode verbleibt die natürliche Linse im Auge, die Kunstlinse wird als Zusatzlinse eingepflanzt. Dass dieses Verfahren reversibel ist, die künstliche Linse also jederzeit entfernt bzw. gegen eine andere ausgetauscht werden kann, ist hier der große Pluspunkt. Außerdem kann das Auge weiterhin Objekte fokussieren, die in der Nähe gelegen sind (Akkommodation).

Für welche Sehfehler eignen sich Phake Intraokulare Linsen?

  • Kurzsichtigkeit bis ca. -25 dpt.
  • Weitsichtigkeit bis +10 dpt.
  • Hornhautverkrümmung in Kombination mit Kurzsichtigkeit bzw. Weitsichtigkeit bis 6 dpt.
Refraktiver Linsenaustausch (RLA)

Bei Patienten in einer späteren Lebensphase, die bereits von Alterssichtigkeit (Presbyopie) betroffen sind, ist es normalerweise ratsam, einen refraktiven Linsenaustausch (RLA) durchzuführen.

Gleitsichtbrille ade

Ab Mitte 40 stellt jeder Mensch fest, dass das Lesen ohne Sehhilfe erst schwieriger, später unmöglich wird. Die Zeitung oder das Buch muss weiter weg gehalten werden, um die Texte noch entziffern zu können. Schuld daran ist die sogenannte Alterssichtigkeit (Presbyopie), eine ganz normale Veränderung der Augenlinse, von der wir alle betroffen sind: Im Laufe des Lebens verliert die Linse an Elastizität und damit die Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Entfernungsbereiche einzustellen. Bei diesem natürlichen Prozess bleibt die Fernsehschärfe weiterhin gut, während das Fokussieren auf Gegenstände in der Nähe immer mühsamer wird.

Mithilfe eines refraktiven Linsentauschs können wir Ihnen Ihren gewohnten Sehkomfort zurückgeben – nach dem Eingriff genießen Sie ein brillenfreies, unbeschwertes Leben. Ein weiterer Vorteil: Nach der Implantation von Kunstlinsen können Sie nicht mehr an Grauem Star erkranken.

Ablauf

Diese Methode, bei der die körpereigene Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird, ermöglicht ein weitgehend brillenfreies Leben. Der Linsenaustausch wird – wie auch die Implantation einer Zusatzlinse – ambulant durchgeführt. Ein Großteil aller Sehfehler, darunter auch Alterssichtigkeit, lässt sich mit dem kleinen Eingriff dauerhaft korrigieren.

Für welche Sehfehler eignet sich der refraktive Linsenaustausch?

  • jede Fehlsichtigkeit, auch sehr hohe Kurz- oder Weitsichtigkeit
  • Hornhautverkrümmung
  • Alterssichtigkeit

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Augenlaser Eignungscheck